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Seine Lieder behandeln auf offenherzige und eindringliche Art Geschichten
vom Scheitern. Irgendwo im letzten Winkel einer alkohol-getränkten
Bar entsteht ein in bluesige Klänge gehüllter Soundtrack eines
Lebens, der die HörerInnen durch seine dichte Atmosphäre zu
berühren weiß.
Bei aller Dunkelheit sind die Texte und die Musik doch erdig, voller Leben
und Poesie. Sie kommen mit einem Augenzwinkern und schwarzem Humor daher.
Musikalisch gibt sich Miksch nach vielen Seiten offen, was eine eindeutige Kategorisierung schwer macht. Der Autodidakt beschreitet seinen ganz eigenen Weg.
